Nationalparks

Die Nationalparks wurden eingerichtet, um besonders wertvolle und unberührte Gebiete zu erhalten.

Die ganze Umgebung mit Pflanzen, Tierwelt, Landschaft und Kulturdenkmälern soll gegen Umweltverschmutzung und andere Eingriffe geschützt werden. Deshalb müssen Besucher besonders rücksichtsvoll und vorsichtig sein, wenn Sie sich in den Nationalparks bewegen. Sie dürfen keine größeren Steine mitnehmen, Pflanzen ausreißen, Vogeleier wegnehmen etc. Man soll der Natur nicht ansehen können, dass Sie dort gewesen sind.

In Norwegen gibt es zur Zeit die 18 folgenden Nationalparks (Fläche in Klammern):

  • Børgefjell (1.007 km²)
  • Dovrefjell (1.693 km²)
  • Femundsmarka (390 km²)
  • Gressåmoen (182 km²)
  • Gutulia (19 km²)
  • Hardangervidda (3.422 km²)
  • Jostedalsbreen (1.230 km²)
  • Jotunheimen (1.145 km²)
  • Ormtjernkampen (9 km²)
  • Rago (167 km²)
  • Reisa (803 km²)
  • Rondane (580 km²)
  • Saltfjellet-Svartisen (2.105 km²)
  • Stabbursdalen (98 km²)
  • Øvre Anarjohka (1.399 km²)
  • Øvre Dividal (743 km²)
  • Øvre Pasvik (67 km²)
  • Ånderdalen (69 km²)

 
Auf Spitzbergen:

  • Forlandet (640 km²)
  • Nord-Vest Spitsbergen (3.560 km²)
  • Sør-Spitsbergen (5.300 km²)

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