Am 20. September 1988 trafen sich drei Männer im Hamburger Hotel Norge. Dieses informelle Treffen zwischen dem Hoteldirektor Per Jan Doksaeter, dem Anwalt Ole Brauer und Petter Hammeroy von SAS sollte der Start vom heutigen Peer Gynt e.V. werden. Im selben Monat folgte das erste offizielle Treffen mit sechs Teilnehmern.
Die Idee, die damals dem Clubgedanken zugrunde lag, war ein Forum für norwegische Unternehmen in Deutschland zu schaffen - ohne großen offiziellen Rahmen. Von der Praxis für die Praxis.
Der Club entwickelte sich weiter, bekam laufend neue Mitglieder und konnte überzeugen durch informative Veranstaltungen. Die Beziehungen zwischen den Mitgliedsunternehmen konnten vertieft werden. Aufgrund steigender Mitgliedschaften und strategischer Aufgaben wurde 1994 der Entschluss gefasst, aus einer losen Konstellation einen rechtskräftigen Verein zu gründen. Im Rahmen der Entwicklung der bilateralen deutsch-norwegischen Wirtschaftsbeziehungen öffnete sich der Verein im selben Jahr für deutsche Unternehmensmitgliedschaften.
Im Jahre 2000 hat der Peer Gynt Club, wie der Verein von seinen Mitgliedern gerne genannt wird, ca. 100 Unternehmensmitgliedschaften, paritätisch verteilt auf die beiden Länder.