Willy-Brandt-Stiftung

Im Rahmen seiner "Deutschlandstrategie" schlug das norwegische Außenministerium 1999 die Gründung einer Norwegisch-Deutschen Willy-Brandt-Stiftung (WBS) zur Förderung der beiderseitigen Beziehungen vor.

 Im Jahr 2000 wurde die Stiftung parallel mit Sitz in Oslo und in Berlin - dort als gemeinnütziger Verein zur Förderung der Norwegisch-Deutschen Willy Brandt-Stiftung e.V. - ins Leben gerufen.

Willy Brandts Name ist unlösbar mit der Förderung des demokratischen Bewusstseins und des Verständnisses zwischen den Völkern verbunden. Besonders für die Entwicklung der deutsch-norwegischen Beziehungen spielte Willy Brandt eine herausragende Rolle.


Ziele und Aufgaben der Stiftung
Im Geiste Willy Brandts will die Norwegisch-Deutsche Willy-Brandt-Stiftung zur Vertiefung der Beziehungen und zu einem besseren gegenseitigen Verständnis beider Ländern beitragen. Die Stiftung will Kenntnisse über das gesellschaftliche Leben, die Kultur und die Sprache des jeweils anderen Landes vermitteln und fördert hierzu den Dialog zwischen Gruppen, Bildungsinstitutionen, Nachwuchskräften und gesellschaftlichen Multiplikatoren in der Hoffnung auf einen dauerhaften Kontakt und Erfahrungsaustausch.

Um das Verständnis und die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Norwegen zu fördern organisiert die Stiftung eigene Veranstaltungen. Sie vergibt außerdem Stipendien und Zuschüsse für einzelne Projekte, fördert den Aufbau von Schulpartnerschaften und den Austausch von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gesellschaftspolitisch engagierter Institutionen.


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