Die gemeinsame Aufarbeitung der Geschichte ist ein wichtiger Bestandteil der deutsch-norwegischen Beziehungen. Hier sieht man die norwegischen Überlebenden Sigurd Syversen und Magnhild Bråthen bei der Gedenkfeier am 19. April 2015 im ehemaligen KZ Ravensbrück.Die gemeinsame Aufarbeitung der Geschichte ist ein wichtiger Bestandteil der deutsch-norwegischen Beziehungen. Hier sieht man die norwegischen Überlebenden Sigurd Syversen und Magnhild Bråthen bei der Gedenkfeier am 19. April 2015 im ehemaligen KZ Ravensbrück.

Am 8. Mai 1945 wurde durch die Kapitulation Deutschlands der Zweite Weltkrieg beendet. Dieser Tag wird in Norwegen als Tag der Befreiung gefeiert. Neben dem Gedenken an die Opfer des Naziregimes gibt dieser Tag auch Anlass, die heutige enge und gute deutsch-norwegische Partnerschaft zu betonen.

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Foto: Christian Houge.

Die Arktisregion rückt immer weiter in den Fokus. Die norwegische Arktispolitik stellt die internationale Zusammenarbeit, Bildung und Forschung, eine wachsende Wirtschaft, verstärkte Infrastruktur und steigenden Umweltschutz in den Mittelpunkt.

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Bei der Besichtigung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt besichtigte der Wirtschraftsrat auch Roboter Justin.

Der norwegische Wirtschaftsrat für Deutschland hatte vom 15. bis 16. April 2015 sein diesjähriges Frühjahrstreffen. Der Rat besteht aus deutschen und norwegischen Unternehmen und trifft sich zweimal pro Jahr, um wirtschaftliche Sachstände zu diskutieren und die verschiedenen Bundesländer und deren Wirtschaft besser kennenzulernen.

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Auke Lont (Statnett), 
Mel Kroon (TenneT), 
 und Markus Scheer (KfW IPEX-Bank) bei der Vertragsunterzeichnung. 
Foto: TenneT.

Deutschland befindet sich mitten in der Energiewende, dabei können sowohl Norwegens Erdgas als auch Wasserkraft entscheidende Faktoren werden. Im Zuge dessen wird die norwegisch-deutsche Zusammenarbeit auf der Energieebene noch enger werden. Ein großer Schritt ist hierfür der Bau des Seekabels NordLink, welches die beiden Länder ab 2018/2019 miteinander durch die Nordsee verbinden wird.

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Dr. Janke Klok bei ihrer Antrittsvorlesung in der Humboldt-Universität zu Berlin.

Seit Oktober 2014 ist Prof. Dr. Janke Klok Inhaberin der Henrik-Steffens-Professur an der Berliner Humboldt-Universität, welche die norwegisch-deutsche Kulturvermittlung fördern soll. Im Interview spricht sie unter anderem darüber, woher ihre Leidenschaft für die nordischen Sprachen stammt und was Deutschland von Norwegen lernen kann.

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Foto: Marius E. Hauge.

Am 18. Mai veranstalten die Nordischen Botschaften gemeinsam mit Population Europe und der Herbert Quandt-Stiftung das Seminar "Rush-Hour des Lebens - Lebensentwürfe in Deutschland und den Nordischen Ländern."

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