Das Festival bietet ein abwechslungsreiches Programm mit Konzerten, Kursen, Ausstellungen, Kinderaktivitäten und Touren an. Das Kulturhaus Førdehuset ist die Hauptarena für die vielen Konzerte - das Festival arbeitet aber auch mit anderen Kulturinstitutionen, Hotels und Kirchen bezüglich der Festivalveranstaltungen zusammen. Die schöne westnorwegische Natur bildet einen einzigartigen Rahmen für das Festival.

Førde, Sunnfjord
Mit dem diesjährigen Programm zeigt das Festival den Zusammenhang zwischen Kultur, Volk und Musiktraditionen. Das einander Zuhören, voneinander Lernen und das gegenseitige Verständnis kreuz und quer der Landes- und Kulturgrenzen sind vielleicht wichtiger als je zuvor. 2008 ist das Jahr der Vielfalt in Norwegen, und EU und UNESCO haben 2008 zu ihrem ”Year of Intercultural Dialogue” gewählt – etwas was dem Festival ebenfalls sein Gepräge gibt.

Musiker aus der ganze Welt kommen zu dem Førdefestival.
Das Festival ist dafür bekannt, bei der Wahl der Musiker mutig zu sein, und fordert die gewohnten Auffassungen darüber heraus, was Volksmusik ist. Das Festival möchte dem Publikum gern neue Musikerlebnisse vermitteln. Viele Musiktraditionen und Musiker sind in Norwegen auf der Festivalbühne in Førde zum ersten Mal vorgestellt worden. Aber auch Volksmusiktraditionen, die dem Volk am meisten bekannt und lieb sind, haben ihren Platz beim Førde-Festival. Außerdem ist es für das Festival äußerst wichtig, junge Musiker und neue Produktionen hervorzubringen.
Das Festival wird am 3. Juli von Kulturminister Trond Giske eröffnet. Es ist das erste Mal, dass Giske das Festival besucht, welches 2005 das fünfte Festival war, das den Knotenpunktstatus erhielt.
Zum Festival kommen unter anderem The Gipsy Kings & Queens, die auch während der Eröffnung spielen, die Violinistin Ragnhild Furebotten und das senegalesische Ensemble