„Die Nordische Nacht“ im NDR Fernsehen
In der von Tilmann Bünz moderierten „nordischen Nacht“ zeigt das NDR Fernsehen in der Nacht vom Sonnabend, 8. September, auf Sonntag, 9. September, ab 0.15 Uhr eine Auswahl seiner besten Filme.
Wo sonst in Europa, wenn nicht im hohen Norden, gibt es Eisbären in Freiheit, Wale vor den Küsten, aktive Vulkane und Sonnenuntergänge um Mitternacht? Wenn man die Kälte liebt, ist diese Region ein Traum für einen Berichterstatter. Der Hamburger Tilmann Bünz hat fünf Jahre lang, zwischen 2002 und 2007, das nördlichste Fernsehstudio der ARD geleitet. In dieser Zeit drehte er Hunderte von Reportagen. Das Berichtsgebiet reicht von Grönland bis Estland – eine der größten Regionen, die ein Korrespondent zu betreuen hat.
Die Titel sprechen für sich: „Lappland zu Fuß“, „Götakanal - mit fünf Knoten durch Schweden“, „Wer die Kälte liebt“, „30 Grad unter Null“, „Begegnungen mit Menschen und Elfen“, „Wo die Berge ins Meer fallen“ oder „Zwischen Bohrinsel und Bauernhof“. Immer wieder sind Tilmann Bünz und das Team des Studios Stockholm aufgebrochen zu langen Reportagereisen in die arktischen Regionen, zu Begegnungen mit Eisbären und Orcas in ihrem Winterlager.
Die Sendungen im Einzelnen:
0.15 Uhr: Götakanal – mit fünf Knoten durch Schweden
0.45 Uhr: Lappland zu Fuß
Sommer am Polarkreis
1.15 Uhr: 30 Grad unter Null
Winter am Polarkreis
2.00 Uhr: Wo die Berge ins Meer fallen
100 Jahre Norwegen
2.30 Uhr: Zwischen Bohrinsel und Bauernhof
Die zwei Welten einer Norwegerin
3.15 Uhr: Erdgas vom Nordkap
3.20 Uhr: Gefahr im Eis
3.25 Uhr: Die Gewinner des Klimawandels
3.30 Uhr: Sonnenfest im Eis
3.35 Uhr: Insel aus Feuer und Eis
Von Menschen und Elfen in Island
4.05 Uhr: Durchs alte Kurland
Von Nidden bis Riga
4.35 Uhr: Sternenkunde statt Spionage
4.40 Uhr: Das Gold und die Machos
4.45 Uhr: Harlem goes Herräng
4.50 Uhr: Vier Wände aus Eis
4.55 Uhr: Wer die Kälte liebt
Leben am Polarkreis
5.20 Uhr: Von Eisbären und Einsiedlern
Leben im Hohen Norden