Filme und ihre Macher aus aller Welt konkurrieren erneut um die goldenen und silbernen Bären und um weitere Preise in den verschiedenen Kategorien. Einige Beiträge sind bereits bekannt gegeben worden, unter denen sich auch wieder Filme aus Nowegen befinden.
Im Programm "Generation", früher bekannt als "Kinderfilmfest", sind aus Norwegen "Bennys Gym" von Lisa Marie Gamlem und "Trigger" von Gunnar Vikene dabei.
Federführend bei Auswahl wie Präsentation norwegischer Filme im Ausland und bei der Teilnahme an internationalen Messen und Festivals ist das Norwegische Filminstitut. Seine Aufgabe ist es auch, unter den norwegischen Schauspielern einen Shooting-Star auszusuchen. Die Berlinale gibt mit dem Shooting Star-Konzept jungen, talentierten Schauspielern aus Europa eine Plattform, sich dem Publikum und der Fachwelt vom 10.-12. Februar vorzustellen, wichtige Kontakte zu knüpfen und Netzwerke aufzubauen. Aus Norwegen wird dieses Jahr Nicolai Cleve Broch dabei sein, der jüngst in "Uro" (2006), einem Thriller von Stefan Falbakken, Sohn des Schriftstellers Knut Falbakken, bei den nordischen Filmtagen in Lübeck zu sehen war.
Der Film "Berlin Song", der auf der Berlinale gezeigt wird, hat auch eine Verknüpfung zu Norwegen. In diesem Dokumentarfilm geht es um sechs junge Sänger/Songwriter, die in Berlin wohnen. Einer von diesen ist der Norweger Einar Stenseng. "Berlin Song" wird zwischen 13. und 17. Februar an mehreren Berliner Kinos gezeigt.
Das endgültige Programm wird ab Februar auf der offiziellen Homepage der Berlinale abrufbar sein.