Die Werke der norwegischen Künstlerin Monica Hansebakken werden bis zu Dezember 2006 in mehreren deutschen Städten zu sehen. In den Bildern von Monica Hansebakken verbindet sich Malerei mit skulpturalen Elementen.
Ausstellungsthermine:
15. März - 27. April: LHB, Große Gallusstraße 16, 60311 Frankfurt am Main
6. Mai - 2. Juli: Museum Patrizierhaus, Webergasse 1, 01662 Meissen
30. Mai - 14. Juli: Synart Art Gallery, Wiesenau 18, 60323 Frankfurt am Main
22. September - 8. Oktober: Frankenthal Kunstverein, Treidler-Gewölbe, Mörscher Str. 1, 67227
Frankenthal
Dezember: Synart Art Gallery, Wiesenau 18, 60323 Frankfurt am Main (Gruppenausstellung)
Monica Hansebakken, geboren 1974 in Etnedalen / Norwegen absolvierte ihr Studium an der Londoner Slade School.
In den Bildern von Monica Hansebakken verbindet sich Malerei mit, von der traditionellen Acanthusschnitztechnik inspirierten, skulpturalen Elementen.
Die Künstlerin interessiert sich für die Gestaltung der Landschaft durch den Menschen und seine Anwesenheit. In den Ergebnissen zivilisatorischer Versuche zur Kontrolle und Beherrschung der Natur erkennt Monica Hansbakken ästetische Qualitäten.
In der Klarheit der Formen und Linien der Renaissancekunst spiegeln sich die intensiven Naturerfahrungen ihrer Kindheit wieder. So zitiert die Künstlerin aus Werken von Canova, Thorvaldsen, Leonardo da Vinci und anderen und verarbeitet bestimmte Bilelemente in ihren Collagen phantastischer Landschaften.
Aus einer systematischen Analyse ihrer Vorbilder und ihrer Naturanschauung entwickelt die Künstlerin eine zunehmend abstrahierende Formensprache, mit der sie grundsätzlich strukturelle und ästetische Fragestellungen thematisiert.
Quelle: Pressetext zur Ausstellung "A Point of View"