Norwegen und die EU haben sich auf neue norwegische Beiträge zur Senkung der sozialen und ökonomischen Ungleichheit innerhalb Europas in den Jahren 2014 bis 2021 geeinigt.

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Die Bandbreite reicht von Fotografie, Film, Malerei und Kunsthandwerk bis hin zu Installationen und Performance. 
Foto: Bernhard Ludewig.

Am 9. Juli fand die Vernissage der Ausstellung SÁMI Contemporay in den Nordischen Botschaften mit rund 440 interessierten Besuchern statt. Nur zwei Tage später hielt die in der Ausstellung vertretene Künstlerin Charlotte Nilsen einen Redesign-Workshop mit Studenten der Universität der Künste, bei dem samisch inspirierte Kleidung entstand.

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Der Nordische Filmklub des Kulturhus Berlin e.V. zeigt an vier Abenden im August Filme aus und über den hohen Norden Europas, die sich in Form von Dokumentationen, Spielfilmen oder Kurzfilmen mit den Sámi (Samen) beschäftigen.

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Foto: Bodil Furu.

In Berlin sind im August Werke der drei norwegischen Künstler A K Dolven, Bodil Furu und Bjarne Melgaard bei drei verschiedenen Gruppenausstellungen zu erleben.

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Das norwegische Jugendorchester „Ungdomssymfonikerne“ nimmt zum fünften Mal am Festival „Young Euro Classic“ teil. Am 13. August um 20.00 Uhr spielen die rund 100 ausgesuchten jungen Musiker auf der großen Bühne des Berliner Konzerthauses am Gendarmenmarkt.

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Foto: www.europeiskungdom.no.

Norwegen ist zwar kein direktes EU-Mitglied, partizipiert aber mit solidarischen Beiträgen. Die EU und Norwegen sind durch das EWR-Abkommen eng miteinander verknüpft. Beide Seiten profitieren von diesem Abkommen und Norwegen trägt mit finanziellen Mitteln zu der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung Europas bei.

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Auke Lont (Statnett), 
Mel Kroon (TenneT), 
 und Markus Scheer (KfW IPEX-Bank) bei der Vertragsunterzeichnung. 
Foto: TenneT.

Deutschland befindet sich mitten in der Energiewende, dabei können sowohl Norwegens Erdgas als auch Wasserkraft entscheidende Faktoren werden. Im Zuge dessen wird die norwegisch-deutsche Zusammenarbeit auf der Energieebene noch enger werden. Ein großer Schritt ist hierfür der Bau des Seekabels NordLink, welches die beiden Länder ab 2018/2019 miteinander durch die Nordsee verbinden wird.

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Norwegische Soldaten bei der Grenze zu Schweden. Postkarte aus dem Jahre 1905. 
Foto: Narve Skarpmoen.

Am 7. Juni 1905 führte ein Beschluss des norwegischen Parlaments zur Auflösung der schwedisch-norwegischen Union, welche die beiden Staaten 91 Jahre lang verbunden hatte. Damit erlangte Norwegen erstmalig wieder die Unabhängigkeit, nachdem es 1380 in eine Personalunion mit Dänemark geraten war. Der 7. Juni ist für Norwegen also ein ähnlich wichtiges Datum wie der Nationalfeiertag, der 17. Mai.

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Die gemeinsame Aufarbeitung der Geschichte ist ein wichtiger Bestandteil der deutsch-norwegischen Beziehungen. Hier sieht man die norwegischen Überlebenden Sigurd Syversen und Magnhild Bråthen bei der Gedenkfeier am 19. April 2015 im ehemaligen KZ Ravensbrück.

Am 8. Mai 1945 wurde durch die Kapitulation Deutschlands der Zweite Weltkrieg beendet. Dieser Tag wird in Norwegen als Tag der Befreiung gefeiert. Neben dem Gedenken an die Opfer des Naziregimes gibt dieser Tag auch Anlass, die heutige enge und gute deutsch-norwegische Partnerschaft zu betonen.

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